Festival Shift erlebte eine erfolgreiche Premiere

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Die erste Ausgabe des neuen Festivals der elektronischen Künste Shift in Basel stiess bei den Medien auf eine erfreulich grosse und vorallem positive Resonanz. Die Meldung über den Diebstahl von “Steal this Book” trug den Namen “Shift” sogar bis nach Japan und den USA. Eine kleine Zitatenauswahl:

„Shift übertrifft alle Erwartungen“, schreibt die Basellandschaftliche Zeitung. Und weiter heisst es: „Ein Blick in die Ausstellung ‚Access’ im Festivalzentrum auf dem Dreispitzareal zeigt, dass Shift seine hohen Ansprüche fürs erste einmal erfüllt.“

Die Aargauer Zeitung bemerkt: „Das Basler Festival Shift etabliert sich als wichtiger Anlass in der Schweiz – mit Diskussionsforen, Ausstellungen und öffentlichen Arbeiten.“

Der Blick freut sich: „Shift zeigt den aktuellen Stand der elektronischen Künste. Körperlos aber lustvoll.“ Und weiter im Text heisst es: „Computer, Video und Musik werden frei kombiniert. Das klingt abgehoben, wird aber beim Dreispitz in bester Volksstimmung präsentiert.“

„Das Festival Shift auf dem Dreispitz war auf Anhieb ein Erfolg“, bemerkt die Basler Zeitung, die das Festival auch im Vorfeld mit sehr viel Wohlwollen begleitet hat. Im Kommentar schreibt Kulurredaktor Alexander Mahrzahn: “Basel darf sich über einen neuen Eintrag im Kulturkalender freuen: Das Festival Shift hat die Feuertaufe bestanden.” Das Programm vermochte die Zeitungsmacher zu überzeugen: “Aufregende Konzerte, eine starke Ausstellung, kaum technische Pannen und auf dem Dreispitz-Areal das stimmige Ambiente für die kühnen Klangbilder der postindustriellen Zeit – Shift scheint schon heute die bessere Viper zu sein.”

“In Basel ist die erste Ausgabe von Shift, dem neuen Festival der elektronischen Künste, geglückt”, bemerkt der Tages-Anzeiger. Barbara Basting zieht in ihrem ausführlichen Bericht eine “rundum positive Bilanz”: “(…) Nur schon diese selektiven Eindrücke lassen die Fortsetzung von Shift begrüssen; die Organisatoren ziehen ebenfalls eine positive Bilanz. Bleibt zu hoffen, dass auch die Geldgeber weiterhin die kritisch orientierte neue Medienkunst unterstützen.”

Mit viel Wohlwollen blickte auch die Neue Zürcher Zeitung bereits im Vorfeld nach Basel: “Dass es dem Festival dabei gelungen ist, schon bei seiner ersten Ausgabe sämtliche Institutionen der Stadt in ein vibrierendes Gesamtkunstwerk einzubinden – was die Viper bis zu ihrem tragischen Schluss nicht geschafft hatte – zeugt vom Enthusiasmus und Tatendrang der Organisatoren, die sich zu einem grossen Teil auch ehrenamtlich engagieren.”

Martin Sennhauser freute sich in der Sendung DRS aktuell auf Schweizer Radio DRS 2: “Shift war eine Konstruktive Angelegenheit und eine erfreuliche Angelegenheit.” Der Radiomann zeigte sich insbesondere von der Gesamtatmosphäre angetan: “Das Ganze wirkt tatsächlich wie eine Kooperative – etwas fast Almodisches: Die Künstler waren da, das Publikum war da und die Verantalter; alle zusammen haben ein Fest gefeiert und das hat hingehauen.”

Hier gibt es eine Auswahl der Medienreaktionen zum Downloaden.

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