Giacometti hier, Giacometti dort …

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Der lange dünne, hier “L’homme qui marche”, soll’s in Basel und Zürich richten.

2009 ist Haydn-Jahr ist Darwin-Jahr und ist, zumindest, was die Schweizer Museen angeht, Giacometti-Jahr: Mit dem Kunsthaus Zürich und der Fondation Beyeler in Riehen buhlen dieses Jahr gleich zwei Ausstellungshäuser mit den beliebten dürren Skulpturen des Bergeller Künstlers um die Gunst des Publikums. Die Ausstellung in Riehen (31. Mai bis 11. Oktober) will “über 100 bedeutende Arbeiten aus allen Werkphasen des Künstlers” zeigen, während die Zürcher Schau (27. Februar bis 24. Mai) “18 Meisterwerke aus dem Ägyptischen Museum Berlin (…) in einen direkten Dialog mit 80 Skulpturen, Zeichnungen und Gemälden von Alberto Giacometti” treten lassen möchte.

Beide Museen haben das Publikum nicht mehr so sicher in der Tasche wie auch schon: die Fondation Beyeler musste 2008 einen Rückgang um 90′000, das Kunsthaus Zürich gar um knapp 100′000 Besucherinnen und Besucher hinnehmen. Giacometti soll helfen. Und dass dieser beliebte Künster und sein Werk dabei helfen können, hat das Kunsthaus Zürich vor nur acht Jahren bereits erfahren, als es eine grosse Giacometti Retrospektive zeigte.

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