museem basel magazin 3/07

8. November 2007

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Das museen basel magazin 3/07 ist erschienen. Schwerpunktmässig befasst sich die Ausgabe mit dem Thema Leihverkehr. Daneben sind Vorschauberichte zu allen neuen Ausstellungen in den Basler Museen zu lesen.
Das museen basel magazin als pdf-Datei zum Downloaden: mb_Magazin_3-07-RZ1.pdf

Medienbüro Dominique Spirgi ist umgezogen

5. July 2007

Gemeint ist umgezogen mit einem “m” (und nicht mit “n”). Mein neues Domizil befindet sich am Claraplatz, genauer an der Clarastrasse 2 in Basel.

museen basel magazin 2/07

13. June 2007

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Das museen basel magazin befasst sich in seiner Ausgabe 2/07 schwerpunktrmässig mit dem Thema “Glanz und Glamour” – die Ausstrahlungskraft der Basler Museen. Dazu gibts wiederum Vorschauberichte auf wichtige Ausstellungen in den Basler Museen: Unter anderem äussert sich der beinahe schon legendäre Gründungsdirektor der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Werner Schmalenbach, zur Sammlung Beyeler.

Zukunft des Basler Kasernenareals: Eine Intendanz soll’s richten

13. June 2007

Die Studie von Ex-Expo-Chef Martin Heller listet vier Optionen auf. Jetzt muss die Politik den Karren in Bewegung setzen.
Aussenstehende waren überrascht: Die Stimmung unter den verschiedenen NutzerInnen auf dem Basler Kasernenareal scheint ziemlich schlecht zu sein. Dies vermittelte jedenfalls ein Podiumsgespräch, das die Interessengemeinschaft Kasernenareal (IKA) zum Thema ‹Kasernenareal wie weiter› Anfang Mai organisiert hatte. Von mangelnder Koordination war die Rede, von zuviel Urin und Scherben auf dem Platz und zu wenig Lebendigkeit, von ungenügenden Informationen und anderen Unstimmigkeiten mehr. Die Podiumsgäste – von Anwohnerinnen über Gewerbevertreter, der Baudirektorin, Kaserne-unabhängigen Kulturmanagern bis zu einem Nutzer – waren sich einig: Es besteht dringender Handlungsbedarf!
Zu diesem Schluss gelangt auch die 43-seitige Studie der Heller Enterprises, die vom Basler Baudepartement vor genau einem Jahr damit beauftragt worden waren, mögliche Entwicklungsszenarien für das Gebiet aufzuzeigen: «Die Suche nach einem tragfähigen Gesamtkonzept für die Zukunft des Kasernenareals scheint zum jetzigen Zeitpunkt aus mehreren Gründen günstig», stellt die Studie fest. Nämlich: «An mehreren Orten und auf mehreren Parzellen des Kasernenareals zeichnet sich ein Wechsel der Generationen und Vorstellungen ab.»

Ressort Kultur soll handeln
Tatsächlich ist einiges in Bewegung auf dem Areal: Die Kaserne Basel – gemeint ist die ehemalige Kulturwerkstatt – sucht derzeit nach einer neuen Leitung, die das baulich bald fertig sanierte, inhaltlich aber etwas ramponierte Kulturhaus wieder zum führenden regionalen Zentrum der freien Theater-, Tanz- und Populärmusik-Szene erheben soll. Hinter der neuen Kasernenbar, auf der Seite Klingentalgraben, steht seit dem Auszug der Bläsistift-Kinderkrippe vor etwa einem Jahr ein ganzes Häuschen leer. Und da die Aussicht besteht, dass die Hochschule für Gestaltung gegen Ende dieses Jahrzehnts den dauerhaft zwischengenutzten Kopfbau der ehemaligen Kaserne räumen wird, gewinnt auch der bereits alte Wunsch nach einer Öffnung des Areals zum Rhein hin einmal mehr an Aktualität. Allerdings ist noch nicht klar, was mit den ebenfalls im Kasernen-Kopfbau ansässigen Überbrückungs-Schulklassen geschehen soll. Baudirektorin Barbara Schneider weist in diesem Zusammenhang nur darauf hin, dass diese Frage in den Zuständigkeitsbereich des Erziehungsdepartements falle. Und darauf angesprochen, was konkret als Nächstes zu tun sei, meinte Schneider, dass das Ressort Kultur nun das Heft in die Hand zu nehmen habe.
Favorit ‹Brutstätte›
Damit verriet die Baudirektorin indirekt auch gleich, dass sie den inhaltlichen Schwerpunkt für die zukünftige Gesamtnutzung des Areals klar auf dem Gebiet der Kultur festgelegt sehen möchte. Diese Auffassung stützt die Studie, die vier Entwicklungsmodelle bzw. Optionen zur Debatte stellt:
1. Alles bleibt beim Alten, das heisst, auch die zukünftige Entwicklung des Areals wird von innen heraus geprägt.
2. Das Areal wird stärker als Gesamtorganismus, das heisst als organisatorisches Modell definiert, das die bestehenden Nutzungen besser vernetzt.
3. Das Areal soll sich zur kulturellen ‹Brutstätte› entwickeln, die von einer Art Intendanz strukturell und auch inhaltlich koordiniert und aufeinander abgestimmt wird.
4. Das Kasernenareal wird zu einem von Grund auf neu zu definierenden kulturellen ‹Leuchtturm› umgestaltet.
Die Basler Regierung favorisiert, wie Barbara Schneider bekanntgab, die Option 3, also die ‹Brutstätte›, die das Kasernenareal von der längst vergangenen Pionierzeit in die Zukunft eines professionell geleiteten urbanen Zentrums führt.
Auch wenn dieses Modell die oben genannten Podiumsgäste am meisten überzeugte, wurde deutlich, dass bei konkreter Betrachtung alle etwas ganz anderes darunter verstehen. Für Barbara Schneider zum Beispiel passen die Künstlerateliers in der alten Klosterkirche besser in ein solches Konzept als der Boxclub. Der abtretende Leiter der (Kulturwerkstatt) Kaserne Basel, Urs Schaub, wiederum bemerkte, dass die Mitglieder des Boxclubs viel mehr zur Belebung des Areals beitrügen als die kaum präsenten Kunstschaffenden in ihren abgeschotteten Ateliers. An Diskussionsstoff wird es also bestimmt nicht mangeln.

| Dominique Spirgi

Der Artikel erschien in der Ausgabe Juni 07 der “Programmzeitung”

SHIFT – Das Festival der elektronischen Künste stellt sich vor

13. June 2007

SHIFT - das neue Basler Festival der elektronischen Künste, nimmt konkrete Formen an. Im Mai infomierten die Versnatslterinnen und Veranstalter Persönlichkeiten aus der Basler Kultur- und Kunstszene. Detaillierte Informationen zum Festival, das Ende Oktober 2007 seine erste Ausgabe erleben wird, sind auf einer Dokumentation zu finden:
Infobroschüre SHIFT

basel aktuell 1/07

21. March 2007

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basel aktuell ist das Mitteilungsblatt von Basel Tourismus, es erscheint viermal jährlich und behandelt aktuelle Themen aus dem Bereich des Fremdenverkehrswesen in Basel.
Die Ausgabe 1/07 als pdf-Datei zum Downloaden

museen basel magazin 01/07

13. March 2007

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Die Ausgabe 1/07 des museen basel magazin befasst sich in ihrem Schwerpunkt mit der unglaublichen Vielfalt der Basler Museumslandschaft. Daneben sind zahlreiche Hinweise auf neue Ausstellungen zu finden.

Friedenserziehung über das Bildungsfernsehen

24. January 2007

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Frieden Schaffen und Friedenserziehung sind die zentralen Themen des europäischen Forums für das Bildungsfernsehen, Basel_Karlsruhe Forum 2007, das vom 27. bis 30. in Basel stattfindet.

Welche Rolle spielen die Medien und insbesondere das Fernsehen im Spannungsfeld zwischen Krieg und Frieden? Diese brisante Frage steht im Zentrum des Keynote Evening des Basel_Karlsruhe Forums am Samstag, 27. Januar, 18.00 Uhr, in der Aula der Universität Basel. Der ehemalige Schweizer Botschafter in Teheran, Tim Guldimann, äussert sich in seiner Keynote Speech zum Thema Konflikte zwischen Orient und Okzident. Bedrohliche Bilder und verfälschte Wahrnehmungen. Daran anschliessend folgt ein hochkarätig besetztes Panel mit Mahmoud Bouneb, General Manager des Al Jazeera Children’s Chanel, der Filmemacherin Samira Goetschel, Peter Lemish vom Film- und Medieninstitut Sapir College in Israel und Adelaida Trujillo von der La Citurna Communication Initiative for Latin America in Kolumbien. Die mit Filmbeispielen illustrierte Diskussion wird moderiert von Saïda Keller-Messahli, Lehrerin und Medienschaffende aus Zürich, und kommentiert von Ueli Mäder, Professor am Institut für Soziologie an der Universität Basel. Keynote Speech sowie Diskussion sind in englische Sprache und werden simultan auf deutsch übersetzt.

Am Sonntag, 28. Januar, 11.00 Uhr, steht im Stadtkino Basel mit dem Dokumentarfilm „Our Own Private Bin Laden“ von Samira Goetschel eine weitere öffentliche Veranstaltung auf dem Programm. Die kanadisch-schweizerische Filmemacherin wird anwesen sein.

Das Basel-Karlsruhe Forum versammelt alljährlich Fernsehmacherinnen und –macher aus allen Kontinenten zum Erfahrungsaustausch. Veranstalterin ist die International Basel-Karlsruhe Media-Forum Foundation. Sie wurde von der SRG SSR idée suisse zusammen mit der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit der Schweiz (DEZA) ins Leben gerufen. Wichtige Partnerinnen und Partner sind die Städte Basel und Karlsruhe und der Südwestrundfunk SWR, der den Wettbewerb um die drei Preise der SRG idée suisse, der Stadt Basel und der Stadt Karlsruhe und den Preis der Jugendjury organisiert. Das Basel_Karlsruhe Forum findet statt unter den Auspizien der Europäischen Rundfunkunion EBU. Neben den öffentlichen Veranstaltungen stehen Screenings von Fernsehfilmen, Seminare sowie Workshops für Medienprofis auf dem Programm.

Für die interessierten Medien:
Der Keynote Evening am 27. und die Film-Matinee am 28. Januar sind öffentlich.
Die Preisverleihung für den Wettbewerb findet am 30. Januar, ab 19.00 Uhr, im Sudhaus des Werkraum Warteck, Basel statt.

Weitere Informationen: www.bakaforum.net
Robert Ruoff, General Manager Basel_Karlsruhe Forum: ruoff@bakaforum.net, Tel. 079 694 62 62

Festival der elektronischen Künste

15. December 2006

Mitteilung an die Medien
Basel, im November 2006

Unter dem Arbeitstitel „Festival der elektronischen Künste“ hat sich eine kleine Gruppe von bereits aktiven VeranstalterInnen von Anlässen aus dem Bereich Film- und Videokunst, Neue Medien sowie elektronische und digitale Musik im November 2006 zu einem Verein zusammengeschlossen. Es handelt sich namentlich um das Forum für Neue Medien [plug.in], die Plattform für elektronische und digitale Musik sinus-series, die Videofilmtage Basel sowie um das DVD-Magazin Compiler. In den Vorstand des neuen Verbandes wurden je ein/e Vertreter/in der beteiligten Gruppierungen gewählt: Annette Schindler, Leiterin von [plug.in], Katrin Steffen, Präsidentin des Vereins sinus, Sacha Roche, Leiter der Videofilmtage Basel, sowie Hanspeter Giuliani vom DVD-Magazin „Compiler“.

Zusammen verfolgen die KulturveranstalterInnen das Ziel, Ihre Initiativen zeitlich und räumlich zu koordinieren und unter ein gemeinsames Dach zu stellen. Anvisiertes Resultat ist ein wiederkehrendes, international ausgerichtetes Festival im Spätherbst, das auf dem Gebiet der elektronischen Künste verschiedene Sparten durchforstet und deren Grenzen überschreitet. Die Erstausgabe des neuen „Festivals der elektronischen Künste“ ist auf Spätherbst 2007 terminiert.

Weitere Informationen: Dominique Spirgi: 061 386 95 74 – dominique.spirgi@infam.ch

Die beteiligten Institutionen/Organisationen

[plug.in] ist ein international orientierter Medienkunstbetrieb, der als Veranstalter von Ausstellungen und Veranstaltungen auftritt, in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen Medienkunstprojekte realisiert, sowie Vermittlungs- und Netzwerk-Arbeit für MedienkünstlerInnen leistet.
www.iplugin.org

sinus-series bringt verschiedene Spielarten der elektronischen und digitalen Musik auf die Bühne und spannt ein Netz um Musiker, Künstlerinnen und all jene, die an einer lebendigen Auseinandersetzung mit zeitgenössischen musikalischen Konzepten und ihren Schnittstellen zur visuellen Kultur interessiert sind.
www.sinus-series.com

Die Videofilmtage Basel sind eine offene Veranstaltung zur Förderung des regionalen Video- und Filmschaffens. Das Festival setzt auf eine konsequente Durchmischung von Produktionen etablierter Medienschaffender und Werken junger Künstler und Künstlerinnen.
www.videofilmtage.ch

Das DVD-Magazin Compiler versteht sich als Plattform und Vertriebsstruktur für zeitgenössische Kunst, insbesondere für Film-, Video- und Audioarbeiten. Das DVD-Magazin erscheint in unregelmässigen Abständen und wird in Zusammenarbeit mit Kuratoren entwickelt.
www.compiler.ws

Basel aktuell

13. December 2006

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Basel aktuell ist das Mitteilungsblatt von Basel Tourismus, es erscheint viermal jährlich und behandelt aktuelle Themen aus dem Bereich des Fremdenverkehrswesen in Basel.

Die Ausgabe 4 /05 zum Downloaden